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Iris

Willkommen und Abschied

Boas-vindas e despedida

Tradução do alemão

Es schlug mein Herz; geschwind zu Pferde!
Bateu-me o peito: ao meu cavalo!
Es war gethan fast eh’ gedacht;
Mal o pensei, e já se deu;
Der Abend wiegte schon die Erde
A tarde à terra dava embalo,
Und an den Bergen hing die Nacht:
Nos montes já pendia o breu;
Schon stand im Nebelkleid die Eiche
Estava em brumas o carvalho
Ein aufgethürmter Riese da,
Como um gigante a se elevar,
Wo Finsterniß aus dem Gesträuche
E a treva abria, do ramalho,
Mit hundert schwarzen Augen sah.
Cem negros olhos a espreitar.
Der Mond von einem Wolkenhügel
Da nuvem, triste, a lua olhava,
Sah kläglich aus dem Duft hervor,
Envolta em pálido vapor;
Die Winde schwangen leise Flügel,
O vento as asas agitava,
Umsaus’ten schauerlich mein Ohr;
Silvando, lúgubre, ao redor;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer;
Mil monstros fez a noite inteira;
Doch frisch und fröhlich war mein Muth:
Mas era festa dentro em mim:
In meinen Adern welches Feuer!
Nas minhas veias, que fogueira!
In meinem Herzen welche Gluth!
No coração, que ardor sem fim!
Dich sah ich, und die milde Freude
Eu vi-te; um júbilo fagueiro
Floß von dem süßen Blick auf mich;
Do doce olhar a mim desceu;
Ganz war mein Herz an deiner Seite
Junto de ti, meu peito inteiro,
Und jeder Athemzug für dich.
E cada alento, todo teu.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Um tom de rosa e de frescura
Umgab das liebliche Gesicht,
De abril cingia o rosto ali,
Und Zärtlichkeit für mich – Ihr Götter!
E — deuses! — dar-me tal ternura!
Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht!
Sonhei-a, e não a mereci!
Doch ach schon mit der Morgensonne
Mas ah! raiando o novo dia,
Verengt der Abschied mir das Herz:
O adeus me aperta o coração:
In deinen Küssen, welche Wonne!
E nos teus beijos, que alegria!
In deinem Auge, welcher Schmerz!
E nos teus olhos, que aflição!
Ich ging, du standst und sahst zur Erden,
Parti; baixaste a fronte pura,
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
E viste-me ir, a lagrimar:
Und doch, welch Glück geliebt zu werden!
Mas ser amado, que ventura!
Und lieben, Götter, welch ein Glück!
Que dita, deuses, é amar!

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